Die Halbwertszeit von Trainingswissen wird immer kürzer – besonders in der KI-Transformation. Während sich Technologien exponentiell entwickeln, folgt menschliche Entwicklung anderen Gesetzen. Bei triangility haben wir darauf eine Antwort gefunden: Learning Journeys, die auf kontinuierliche Entwicklung, praktische Anwendung und nachhaltige Verankerung neuer Kompetenzen setzen. Doch was macht diesen Ansatz so wirkungsvoll – und warum profitieren insbesondere Führungskräfte davon?
Was ist eine Learning Journey?
Lernen ist kein einmaliges Ereignis, es ist vielmehr ein Prozess. Genau hier setzt das Konzept der Learning Journey an, das wir bei triangility zur Perfektion entwickelt haben. Doch was genau steckt dahinter?
Eine Learning Journey, zu Deutsch „Lernreise“, beschreibt einen strukturierten, mehrstufigen Lernprozess, der sich über einen längeren Zeitraum erstreckt. Statt einmalige Trainings zu besuchen, durchlaufen Lernende verschiedene Stationen, die gezielt aufeinander aufbauen. Dabei kommen unterschiedliche Lernmethoden zum Einsatz – von interaktiven Online-Modulen über Workshops bis hin zu begleitenden Coaching-Sessions.
Ein wichtiger Aspekt der Learner Journey ist die Berücksichtigung der verschiedenen Phasen des Lernprozesses. Diese Phasen umfassen den Einstieg, die Vertiefung und die Anwendung des Gelernten, wobei individuelle Lernpfade und der Praxistransfer im Fokus stehen.
Das Besondere: Lernen geschieht nicht isoliert, sondern als kontinuierlicher Entwicklungsprozess. Während traditionelle Schulungen oft nur punktuelles Wissen vermitteln, hilft eine Learning Journey dabei, neue Fähigkeiten schrittweise zu erlernen, direkt anzuwenden und langfristig zu verankern. Wir bei triangility glauben: Futures are human – und menschliche Entwicklung braucht einen ganzheitlichen Ansatz.
Warum spricht man von einer „Reise“?
Der Begriff „Journey“ ist bei triangility Programm – denn Transformation ist kein Sprint, sondern eine bewusste Entwicklung.
Viele Führungskräfte kämpfen heute mit dem Dschungel an Schlagwörtern und Angeboten verschiedener Leadership-Ansätze, der oft mehr Verwirrung als Klarheit schafft. Wir haben uns Zeit genommen, um Ihnen Zeit zu ersparen, indem wir die gemeinsame Essenz verschiedener neuer Führungsmodelle herausgearbeitet und in eine Reihe von Prinzipien, Kompetenzen und praktischen Werkzeugen übersetzt haben.
Unsere Learning Journeys folgen einer klaren Dramaturgie:
Der Startpunkt: Wo stehen die Lernenden? Welche Fähigkeiten sollen entwickelt werden?
Die Reise: Durch verschiedene Lernformate wird Wissen aufgebaut und vertieft.
Die Anwendung: Das Gelernte wird aktiv im Arbeitsalltag erprobt.
Die Reflexion: Durch Feedback und Austausch wird die Entwicklung weiter gefördert.
Diese strukturierte Herangehensweise unterscheidet triangility Learning Journeys fundamental von klassischen Trainings. Während diese nach wenigen Tagen vergessen sind, schaffen wir nachhaltige Kompetenzentwicklung – messbar und spürbar.
Erfahren Sie mehr über unsere Lernreisen und Programme.
Was ist das Ziel einer Learning Journey?
Wissen allein reicht nicht aus – es muss verstanden, angewendet und langfristig verankert werden. Genau das ist das Ziel einer Learning Journey. Während klassische Schulungen oft nur kurzfristige Impulse liefern, ermöglicht eine Lernreise eine kontinuierliche Entwicklung, die echte Verhaltensänderungen bewirkt.
Warum braucht es eine strukturierte Lernreise?
Herkömmliche Trainings setzen meist auf ein einmaliges Event: Ein intensiver Workshop, ein Seminar oder E-Learning-Inhalte sollen ausreichen, um neue Fähigkeiten zu vermitteln. Doch in der Praxis zeigt sich:
Wissen verpufft schnell – Ohne Wiederholung und Anwendung bleibt nur ein Bruchteil der Inhalte hängen.
Theorie allein führt nicht zur Veränderung – Wer etwas wirklich beherrschen will, muss es mehrfach üben.
Jeder Mensch lernt unterschiedlich – Eine Lernreise berücksichtigt individuelle Bedürfnisse und Lernstile.
Warum der triangility-Ansatz funktioniert
Die Learning Journey löst dieses Problem, indem sie Lernen als langfristigen Prozess versteht. Neue Inhalte werden nicht nur vermittelt, sondern auch schrittweise erprobt und reflektiert.
Unsere Erfahrung aus über 100 Transformationsprojekten zeigt: 70% der Veränderungsinitiativen scheitern an menschlichen Faktoren, nicht an der Technologie. Deshalb setzen unsere Learning Journeys dort an, wo es wirklich zählt:
- Mindset-Transformation: Von der Kontroll- zur Ermöglichungskultur
- Kompetenzaufbau: Ambidextrous Leadership – gleichzeitig stabilisieren und innovieren
- Kulturwandel: Integration neuer Arbeitsweisen in den Organisationsalltag
Die Human-AI Leadership Journey beispielsweise befähigt Führungskräfte, die 8 typischen Blockaden der KI-Transformation zu überwinden – von fehlender Vision bis zu kulturellen Widerständen.
Lernen, das im Alltag funktioniert
Ein weiterer entscheidender Zweck einer Learning Journey ist die direkte Integration in den Arbeitsalltag. Anstatt Wissen losgelöst von der Praxis zu konsumieren, werden Lernende aktiv dazu angeregt, das Gelernte in realen Situationen anzuwenden.
Beispiel: Eine Führungskraft absolviert nicht nur ein Seminar zu „Empathischer Führung“, sondern:
- Setzt die Lerninhalte in echten Mitarbeitergesprächen um
- Erhält Feedback von Kollegen oder Mentoren
- Nimmt an Reflexionsrunden teil, um Erfahrungen auszutauschen
- Nutzt Online-Impulse, um bestimmte Themen weiter zu vertiefen
Durch diesen praktischen Bezug bleiben neue Kompetenzen nicht theoretisch – sie werden zu einer echten Weiterentwicklung.

Warum reicht ein einzelnes Training oft nicht aus?
Ein intensives Seminar, ein inspirierender Workshop – und danach kehrt der Arbeitsalltag zurück. Wer kennt das nicht? Trotz guter Vorsätze verpufft das Gelernte schnell, weil es nicht nachhaltig in den Alltag integriert wird. Genau hier liegt das Problem einmaliger Trainings.
Das Problem mit einmaligen Schulungen
Traditionelle Schulungen setzen auf kurzfristige Wissensvermittlung. Das führt jedoch oft zu folgenden Herausforderungen:
- Wissen geht verloren – Studien zeigen, dass bis zu 70 % des Gelernten nach wenigen Wochen vergessen sind (Ebbinghaus‘ Vergessenskurve).
- Fehlende Anwendungsmöglichkeiten – Ohne wiederholte Praxis bleiben viele Inhalte reine Theorie.
- Keine langfristige Verhaltensänderung – Neues Wissen allein führt nicht automatisch zu neuen Gewohnheiten.
- Einheitsgröße für alle – Klassische Seminare berücksichtigen selten die individuellen Lernbedürfnisse der Teilnehmer.
Das Ergebnis: Trotz hoher Investitionen in Trainings fehlt oft der nachhaltige Effekt.
Warum eine Learning Journey effektiver ist
Eine Learning Journey löst genau diese Probleme, indem sie Lernen als kontinuierlichen Prozess gestaltet. Statt Wissen in einer einmaligen Veranstaltung zu konsumieren, durchlaufen Lernende eine Reihe von Lernschritten, die gezielt aufeinander aufbauen.
- Wiederholung & Vertiefung – Durch verschiedene Lernphasen bleibt Wissen besser haften.
- Direkte Anwendung in der Praxis – Gelernte Inhalte werden sofort im Arbeitsalltag erprobt.
- Begleitung & Feedback – Mentoren, Coaches oder Peers helfen, Herausforderungen zu meistern.
- Individuelle Anpassung – Jeder lernt in seinem eigenen Tempo und entsprechend seiner Bedürfnisse.
Ein Beispiel: Statt eines generischen Führungskräfte-Seminars durchlaufen Teilnehmer unserer Human-AI Leadership Journey einen 6-monatigen Transformationsprozess, der messbare Veränderungen bewirkt.
Während ein einmaliges Training oft nur Impulse setzt, sorgt eine Learning Journey für echte, nachhaltige Entwicklung – besonders in Bereichen wie Führung oder Veränderungsmanagement.
Erhalten Sie regelmäßig exklusives Vordenker-Wissen und praktische Tools rund um die Themen Digitale Evolution, Kulturwandel, Zukunftsfähigkeit, Resilienz, Achtsamkeit und die Gestaltung neuer Arbeitswelten.
Vorteile einer Learning Journey im Vergleich zu traditionellen Lernmethoden
Warum also eine Learning Journey anstelle eines klassischen Seminars? Der Unterschied liegt nicht nur in der Dauer, sondern vor allem in der Nachhaltigkeit und Wirksamkeit des Lernprozesses.
1. Learning Journeys dauern länger – mit kontinuierlichem Mentoring
Die Pandemie machte traditionelle Schulungen obsolet, bot aber die Chance zur Neugestaltung. Wir wechselten nicht nur in einen virtuellen Kontext, sondern dachten die gesamte Struktur unserer Trainings neu. Statt prall gefüllten Tagesworkshops haben wir den Lernprozess auf mehrere Wochen oder sogar Monate ausgedehnt.
- Schrittweise Wissensaufnahme statt Informationsüberflutung
- Regelmäßige Anwendung in der Praxis sorgt für tiefere Verinnerlichung
- Wiederholungsmechanismen helfen, Wissen dauerhaft zu speichern
2. Lernen ist flexibler und besser in den Arbeitsalltag integrierbar
Weiterbildungen bedeuten oft: Ein oder zwei Tage raus aus dem Arbeitsalltag, danach stapeln sich die liegengebliebenen Aufgaben. Eine Learning Journey setzt auf flexibles, berufsbegleitendes Lernen, das sich in den Alltag integrieren lässt.
- Lernen in kleinen Einheiten – Inhalte werden häppchenweise vermittelt
- Digitale und hybride Formate – Wissen ist jederzeit und überall abrufbar
- Lernen „on the job“ – Keine langen Unterbrechungen durch mehrtägige Seminare
3. Praxisbezug und direkte Anwendung stehen im Fokus
Das größte Problem traditioneller Weiterbildungen? Sie bleiben oft zu theoretisch. Eine Learning Journey sorgt dafür, dass das Gelernte sofort in der Praxis erprobt wird – und damit viel wirksamer ist.
- Direkte Umsetzung im Arbeitsalltag – Wissen wird sofort angewandt
- Fallstudien, Simulationen & interaktive Übungen machen Theorie greifbar
- Mentoring und Peer-Learning unterstützen den Praxistransfer
4. Individuelle Anpassung statt „One-Size-Fits-All“
Jeder Mensch lernt unterschiedlich – doch klassische Trainings sind meist für eine ganze Gruppe konzipiert, unabhängig von individuellen Stärken oder Bedürfnissen. Learning Journeys hingegen passen sich den Lernenden an.
- Personalisierte Inhalte – Jeder lernt genau das, was für ihn relevant ist
- Eigenes Lerntempo – Keine Überforderung oder Unterforderung
- Verschiedene Lernformate – Video, Text, Praxisübungen, Coaching & Austausch
5. Soziales Lernen stärkt Motivation und Teamdynamik
Lernen ist keine isolierte Tätigkeit. Learning Journeys setzen deshalb auf soziales Lernen, bei dem Teilnehmer sich aktiv austauschen und voneinander lernen.
- Peer-Gruppen und Mastermind-Sessions fördern den Wissenstransfer
- Feedbackrunden und Reflexionsphasen sorgen für neue Perspektiven
- Gemeinsames Lernziel steigert Motivation und Engagement
Wie Lernreisen die Entwicklung von Führungskräften verbessern
Führungskräfte stehen heute unter immensem Druck: Sie müssen Teams motivieren, Veränderungen steuern und in unsicheren Zeiten schnelle, fundierte Entscheidungen treffen. Doch klassische Führungskräftetrainings greifen oft zu kurz – denn Führung ist keine Theorie, sondern gelebte Praxis. Genau deshalb sind Learning Journeys gerade für Führungskräfte die bessere Wahl.
Warum profitieren Führungskräfte besonders von einer Learning Journey?
Eine einzelne Schulung kann zwar Denkanstöße liefern, doch um Führungskompetenzen wirklich zu verinnerlichen, braucht es kontinuierliche Entwicklung und Anwendung. Learning Journeys ermöglichen genau das:
- Veränderung braucht Zeit – Führungsstile lassen sich nicht über Nacht ändern, sondern entwickeln sich durch Reflexion und Erfahrung.
- Echte Führungssituationen als Lernfeld – Führungskräfte können das Gelernte direkt im Arbeitsalltag ausprobieren und optimieren.
- Regelmäßiges Feedback für mehr Selbstreflexion – Durch Peer-Austausch und Coaching erhalten Führungskräfte neue Perspektiven.
- Persönliche Weiterentwicklung im eigenen Tempo – Jede Führungskraft hat individuelle Stärken und Entwicklungsfelder, die gezielt adressiert werden können.
Bestandteile einer effektiven Learning Journey für Führungskräfte
Eine Learning Journey für Führungskräfte setzt sich aus mehreren aufeinander abgestimmten Lernformaten zusammen. Sie kombiniert:
Impulse durch Expertenwissen: Digitale Lernmodule, Videos oder Fachartikel liefern fundiertes Wissen zu Führungsthemen.
Praxisnahe Anwendung im eigenen Führungsalltag: Führungskräfte setzen neue Methoden direkt in Meetings, Feedbackgesprächen oder Strategieentscheidungen um.
Coaching & Mentoring: Individuelles oder Gruppencoaching hilft, persönliche Herausforderungen zu reflektieren und Lösungen zu erarbeiten.
Peer-Learning & Austausch in Gruppen: Mastermind-Gruppen oder kollegiale Beratung ermöglichen es, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu unterstützen.
Reflexion & kontinuierliches Feedback: Führungskräfte analysieren regelmäßig ihre Fortschritte und justieren ihre Entwicklung nach.
Praxisbeispiel: Wie eine Learning Journey für Führungskräfte aussehen kann
Ein Unternehmen möchte seine Führungskräfte in empathischer und agiler Führung weiterentwickeln. Statt eines zweitägigen Seminars wird eine dreimonatige Learning Journey umgesetzt:
Woche 1-2: Online-Lernmodule zu „Psychologische Sicherheit im Team“ und „Feedback-Kultur etablieren“
Woche 3-4: Anwendung: Führungskräfte führen strukturierte Feedbackgespräche mit ihrem Team
Woche 5-6: Online-Reflexion und Austausch mit anderen Führungskräften über Erfahrungen und Herausforderungen
Woche 7-8: Individuelles Coaching, um persönliche Entwicklungsfelder zu besprechen
Woche 9-10: Neue Impulse durch Experten-Session zum Thema „Agiles Führen in hybriden Teams“
Woche 11-12: Abschluss-Workshop mit Reflexion, Lessons Learned und konkreten Umsetzungsstrategien
Das Ergebnis? Führungskräfte setzen neue Führungsansätze nicht nur um – sie machen sie zu ihrer neuen Gewohnheit.
triangility: Mehr als nur Weiterbildung
Traditionelle Trainings reichen nicht aus, um echte Veränderung zu bewirken. triangility entwickelt maßgeschneiderte Learning Journeys, die Führungskräfte gezielt weiterentwickeln – praxisnah, nachhaltig und wirkungsvoll.
Alle unsere Learning Journeys basieren auf dem folgenden 5-Stufen Wirkungsprozess:
- Zuhören – Wir definieren Ihre Herausforderung und leiten daraus den akuten Lernbedarf ab.
- Ideen entwickeln – Wir entwickeln Ideen, geben Einblicke in die Branche, schöpfen aus Erfahrungen und teilen Wissen aus den unterschiedlichsten Disziplinen im Rahmen unserer Experten-Community, um gemeinsam eine Basis für vielfältige Lösungsansätze zu schaffen.
- Entwerfen & Testen – Wir wählen den vielversprechendsten Lösungsansatz durch den Einsatz unseres Community-Master-Brains aus und erstellen mit unseren passenden Führungs- und Lernexperten maßgeschneiderte Trainingsinhalte in einem co-kreativen Prozess.
- Wirkung – Wir begleiten Ihre Führungskräfte durch ein einzigartiges Lernerlebnis.
- Veränderung – Wir unterstützen die Führungskräfte kontinuierlich dabei, ihre neuen Kompetenzen messbar und nachhaltig im Arbeitsalltag zu etablieren.
Starten Sie jetzt Ihre Learning Journey!
Die Zukunft wartet nicht. Aber sie wartet auf Menschen wie Sie – Führungskräfte, die den Mut haben, neue Wege zu gehen.
Entdecken Sie unsere Learning Journey Programme.
Vereinbaren Sie doch ein unverbindliches Erstgespräch und und machen Sie Ihre Führungskräfte fit für die Zukunft.

Prinzipien, Kompetenzen und Werkzeuge für moderne Führung.